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Vorstandswahl 2011
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Bilanz der im Jahr 2010 von den Schlichtungsstellen unserer Vereine erledigten TOA-VERFAHREN
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2010 von unseren Einrichtungen durchgeführten Maßnahmen in dem Programm SCHWITZEN STATT SITZEN
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Tagung: 04. November 2010, Landgericht Frankenthal

 

Ausstieg aus der Eskalationsspirale

 

Referentinnen:

Dr. med. Martha Hüsgen-Adler und Helga Heß-Müller

 

Der Pfälzische Verband für Soziale Rechtspflege veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Präsidenten des Pfälzischen Oberlandesgerichts Zweibrücken eine zweite Tagung zu diesem Thema. Nach dem guten Erfolg einer entsprechenden Veranstaltung im Frühjahr in Zweibrücken sind diesmal die Angehörigen der Justiz und der Vereine für Soziale Rechtspflege in der Vorderpfalz angesprochen.

Die Referentinnen zeigen Umstände und Ursachen hinderlicher Eskalationssituationen auf, wie sie im Berufsleben täglich auftreten. Und sie erarbeiten mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen aktive Strategien zur Deeskalation, um unnötigen Stress zu vermeiden und den Arbeitserfolg zu erleichtern.

 

Die Tagung war ausgebucht.

Für 2012 wird eine Vertiefungstagung geplant.


 

 

 

 

 

 



Pfälzischer Verband für Soziale Rechtspflege e.V.
(ehemals: Verband der Pfälzischen Straffälligenhilfe e. V.)

Zweibrücken, 1. Januar 2009

Namensänderung


Sehr geehrte Damen und Herren


„Nichts ist so beständig wie der Wandel“

(Heraklit)

Auf kaum eine vergleichbare Institution trifft dieser Spruch so passgenau zu wie auf die „Pfälzische Straffälligenhilfe“.

Mehr als 50 Jahre „Pfälzischer Verein“ – wie wir weithin genannt werden - bedeuten neben konsequentem Aufbau von
Strukturen, Gründung und Ausbau von Projekten, stets auch Wandel und Neuanfang.

Verändert haben sich Einsatz- und Aufgabengebiete, neue Initiativen wurden gestartet, erprobtes beibehalten und ausgebaut. Die überzeugenden Beispiele in Frankenthal/Ludwigshafen, Kaiserslautern/Kirchheimbolanden, Landau und Zweibrücken/
Pirmasens sprechen für sich. Hinzu kam im Jahr 2000 die Umwandlung in einen Verband mit vier Bezirksvereinen.

Neue Arbeitsfelder, die uns über den Tellerrand der reinen Hilfsangebote weit hinausführen, gehören längst zu unserem Alltag. Eindämmung von Kriminalität durch Hilfe zur Selbsthilfe auf den verschiedensten Wegen ist unser Ziel.

Wir bewegen uns damit längst auch auf dem Feld des Sozialrechts, weshalb der alte Name schon lange überholt war.

Wir haben uns deshalb einen neuen, zeitgemäßen Namen gegeben:


Pfälzischer Verband für Soziale Rechtspflege e. V.


Die Arbeit mit straffälligen Menschen bleibt zwar auch künftig ein wesentlicher, originärer Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Unter dem Dach „sozialer Rechtspflege“ können wir aber ohne Bruch mit unserer Vergangenheit auch neue, zur Gesellschaft hin offene Formen der Arbeit finden.


Außer dem Namen hat sich nichts geändert.


Mit freundlichen Grüßen
und großem Dank für Ihre Unterstützung

 

Ihr Walter Dury
(Vorsitzender)


 
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Täter-Opfer-Statistik 2008

 

 

Frankenthal

Kaiserslautern

Landau

Zweibrücken

Insgesamt

 

 

 

 

 

 

Eingänge

423

548

161

132

1.264

Erledigungen

521

531

140

125

1.317

- Einigung erzielt

279

289

69

48

685

- Einigung nicht erzielt

242

242

71

77

632

- Opfer verweigert

80

67

42

23

212

- Täter verweigert

71

108

23

47

249

- sonstiger Grund

91

67

6

7

171

Besch. Jugendlicher/Heranwachsender

275

197

72

70

614

Erwachsener

246

334

68

55

703

Opfer Jugendlicher/Heranwachsender

153

160

50

37

400

Erwachsener

225

378

112

72

787

juristische Person

40

124

16

11

191

Zuweisung durch StA

482

515

126

122

1.245

Gericht

28

14

14

3

59

Jugendgerichtshilfe

5

2

0

0

7

Selbstmelder

6

0

0

0

6

 


                                        
 
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